Toke Jaawii

Äthiopien-Projekt  



Äthiopien: 

Eine Weltarbeit mit 

Solidarität 



23.4.2017 


Mit den Straßenbauprojekten in Äthiopien, seit ca 12 Jahren durchgeführt  von den Chinesen,  hat die Regierung  nach einigen Jahren richtigerweise verlangt, dass Äthiopier mitarbeiten müssen um know-how  und Einkommen zu erlangen. Später haben sich kleine Straßenbau Subunternehmer  gegründet. Einer arbeitet jetzt für den Distrikt um das Städtchen Alem Taferi (Haro Sabu 450 km westlich von Addis) unter äthiopischer Leitung. Dieses Unternehmen hat jetzt einen Kostenvoranschlag für einen einfachen 8 km Schotterweg vorgelegt. Für die schwierige Strecke zu unserer Schule auf Toke Jaawii  sind ca. 35 000€ veranschlagt. Einfache 4 km sind bereits für 4000 € mit Profimaschinen entstanden.

Profitieren werden dann auch in Zukunft Tausende von Menschen, die in der Straßennachbarschaft leben. Diese können zu Fuß oder mit Tieren den Markt in Alem Taferi sehr viel einfacher erreichen.

Besonders beschämend war für mich, zwei Frauen, die mir die Hände küssten und die Strecke 2 mal die Woche bewältigen müssen, um zum Alem Taferi-Markt zu gelangen.


Gruß

HerrBert


 

19.2.2017 Bericht zur Äthiopienreise
vom 18.12.2016 – 05.01.2017

  

Die während unserer Äthiopienreise liegengebliebenen Arbeiten sind erledigt. 


Hier ein nicht zu langer Bericht zu unserer Exkursion .


Drei Unerschrockene (Tochter Sina, Freund David und ich Braunbeck HerrBert) begaben sich vom 18.12.16 bis 05.01.17 auf eine Äthiopienreise.

Die politischen Unruhen dort haben nachgelassen, ein Freund hat seine Reise trotzdem zurückgestellt. Da wir uns gegen die Enteignung von Farmern im Oromialand politisch nicht einmischten, sind wir - außer ständigen militärischen Kontrollen - gut davon gekommen. Das Regime ist auch nicht interessiert, sich mit westlichen Regierungen anzulegen und versucht den Konflikt unter der Decke zu halten.

So reisten wir nach einer Übernachtung in der Amerikanischen Mission von Addis Abeba nach Ambo, 125km westlich. Nach einem anstrengendem sechstägigen Aufenthalt in dieser aus den Nähten platzenden 80 000 Einwohnerstadt bearbeiteten wir dort eine Vorschule und eine Schule von Klasse 1-8.
Ein weiteres Hauptziel von uns war die Stadt Alem Taferie noch mal 350 km westlich, in Grenznähe zum Süd-Sudan und von dort zu unserer Schule, zwölf anstrengende Kilometer weiter bergauf. Eine Schotterstraße dorthin soll entstehen. Vier einfache km sind befahrbar bearbeitet, für 4000€ aus Spendengeldern. Mit großmütigen von Zornheimern gespendeten 1500 Euro konnten wir dem Schul-, Straßen- und Kirchenvorstand Mut machen.

Wir bauen jetzt mit dem Geld die Klasse 6. Mit Klasse 1 und 2 hatten wir vor 5 Jahren begonnen. Es ist eine Freude anzusehen wie Schulvorstand, die Anwohner, Lehrer und Schüler sich freuen und mitarbeiten. (Manche haben 1 Stunde Fußweg zur Schule). Der Lehrertageslohn ist 1-2 € . Wir haben Land gekauft, damit die Lehrer Nahrung anbauen können und nach einem Wohngebäude soll ein zweites für die Lehrerschaft entstehen. Die meisten Anwohnern brauchen drei Viertel des Tages um Grundbedürfnisse wie Wasser-, Essen besorgen , Kochen und Behausung zu organisieren. So bleibt für Fortentwicklung nicht viel Zeit.
Die restlichen 8 km Piste wären ein Quantensprung zum Markt nach Alem Taferie und Materialbeschaffung für die Schule. Man „muss es gesehen haben“ wie oft die Menschen sich schinden müssen, um existieren zu können.
Schule und Kirche liegen nahe beieinander. 1. und 2. Klasse sind in Gebäuden neben der Kirche untergebracht. Neue Gebäude sollten bald gebaut werden.

Nach einem Treffen mit Regierungsverantwortlichen sind diese erfreut über unser Engagement. Sie sind bereit die Lehrer zu bezahlen (Englischlehrer hm, hm?) alles andere liegt in unseren Händen. Eine engere Zusammenarbeit mit guten staatlichen Managern streben wir an. Als wir den Berg zu unserer geadelten Vorzeigeschule begingen, sollte ein Straßenbau-Manager uns begleiten: Leider fehlte er dann unentschuldigt.

Ein Infoabend über Äthiopien findet am 7.4.17 statt.

Guck: www. Ecovin-braunbeck.de

Wir bleiben dran oder „Mer kriens hii“ oder wir schaffen das.

Gruß

Sina, David und HerrBert



01.06.16


Hi, gude Äthiopienfreunde, 

hier ein kurz gefasster Bericht zu unserer Einewelt-Zusammenarbeit.

Eine Bildungsschaffung in Afrika fällt auf uns zurück, da weniger Armuts-oder politische Flüchtlinge sich auf eine gefährliche Reise nach Wohlstand und Sicherheit begeben werden.

Meine Reise vom 01.- 19. April führte mich nach Ambo (125km westlich von Addis) und nach Alem Teferie (570km westlich von Addis).

In Ambo  betreut eine Gruppe (meist Zornheimer) eine Vorschule und eine Schule mit 8 Klassen. Das Bildungsniveau ist für dortige Verhältnisse ein Gutes. Für 9 Tage forderte ich auch aus Zeitgründen German-Kulturstil  an ,welches meist gut ankam.

Basic, geht es auf Toke Jaawii (12 km von der Kleinstadt Alem Teferie) zu. Diese Einfachheit hat mich erwogen, dort für Bildung und Lebenshilfe einzusteigen.

Kinder, Frauen und Männer schuften sich ab, um zu den Markttagen nach Alem  Teferi zu reisen und Material für unsere Schule auf dem Rückweg zu transportieren. Mein Gedanke ist,  hier einen ca. 8 km langen Pistenweg zu präparieren mit einheimischen Baufirmen und Eigenhilfe. Ein Schulhaus-Lehmgebäude soll anschließend geschaffen werden. Fünf Schulklassen gibt es zur Zeit. Eine 6. Klasse muss jetzt folgen. Später kann Wasser und Elektrizität angelegt werden.

Ich arbeite mit Anwohnern, einem Schulboard, Straßenboard, Kirchenboard und dem Gouvernment zusammen. Diese setzen sich auch noch, trotz aller Probleme, ehrenamtlich ein und ich bin zuversichtlich, dass dies so bleibt.

Im Zuge des Straßenbauprogramms im ganzen Lande konnten wir zwei Baumaschinen in Alem Taferi nutzen. Nach einem Treffen mit den Stadt- Verantwortlichen konnten wir 3 km einfache  Piste für 4000€ verwirklichen. Fünf schwierige Kilometer werden zur Zeit geplant. Da von staatlicher Seite keine finanzielle  Unterstützung zu erwarten ist, versuche ich über die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)  Geld locker zu machen.  

Wer von Euch Tipps, Lösungen, Ideen hat,  her damit.

In meinen Weinbergen zuhause  angekommen war das Grün über meine Weinstöcke gewachsen, dem konnte ich Abhilfe schaffen und bitte somit verspätete und unvollständige Nachrichten zu entschuldigen.


Gruß

HerrBert



   

 14.01.16 


Hi, gude besonders Äthiopien/menschen- Freunde.
Für mich ist vieles in den Berichten lange bekannt.
Hoffentlich wird nicht irgendwann von meinem Wein, der Alkohol entzogen um Wasser zu gewinnen!?
Wenn Äthiopier bald nach Zornheim klimaflüchten, werde ich diese in meiner Kulturscheune unterbringen.
Hoffeste werden dann im Freien sein, warm genug wird es dann auch nachts sein. 
Stürmisches!? Helau
Es kimmt wies Kimmt.
Werd schunn net so schlimm soi.
Mer werns hii krii.
Ich werds eh hi krii, weil reich is der, der net viel brauch!!! 


Helau

HerrBert Siebdezwodesechzeenuhrvetzisch.
 

    
      
http://www.welt.de/politik/ausland/article151630768/Das-alles-beherrschende-Wort-ist-in-Aethiopien-tabu.html


http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/20510-afrika-nachttemperaturen-ueber-40-grad

 

Helau HerrBert 
      

           

   

                                                       

7.2.16 Maker Towns auf dem Land

     

Entwicklungskonzept für Äthiopien

     

Erst die Architektur, dann die Siedlung, so könnte man die Strategie der internationalen Expertengruppe um Dirk Donath beschreiben, die sich seit einigen Jahren mit den Urbanisierungsprozessen in Afrika und insbesondere in Äthiopien beschäftigt. Nach dem Bronze-Preis bei den Holcim Awards 2014 konnten sie im letzten Sommer zusammen mit Studenten erste Gebäudeprototypen realisieren. Jetzt hat das Team einen konzeptuellen Entwicklungsplan für Etablierung von verdichteten Siedlungen im ländlichen Raum vorgestellt. Am Projekt beteiligt waren die Büros Flintstone mit Tsedeke Yihunie Woldu (Addis Abeba), Plus 4930 (Berlin, Düsseldorf), Lukas Veltruský (Berlin, Duttweiler) sowie die Bauhaus Universität Weimar und das Architekturinstitut EiABC der Addis Ababa University.


Hinter dem Entwurf steckt eine einfache Idee: Als nachhaltiges Mittel gegen die Landflucht hilft nur, dort für ein Auskommen zu sorgen, wo die Menschen beheimatet sind – eben in den ruralen Gegenden Äthiopiens. Da jedoch die Agrarwirtschaft auch in Afrika immer weniger Arbeitskraft benötigt, könne dies nur mittels einer Industrialisierung des ländlichen Raums gelingen. Die Initiatoren, neben Donath auch Florian Geddert und Lukas Veltruský, denken dabei jedoch nicht an schmutzig primitive Hinterhoffabriken, sondern an zeitgenössische Produktionsformen zwischen innovativer Technologie und junger Kreativität, ganz so, wie sie auch in den Metropolen anzutreffen sind. „Tukuls to Datchas“ nennen sie ihr integriertes Konzept, das vom Wassermanagement über die Architektur bis hin zur Business-Planung reicht–Tukuls, das sind traditionelle äthiopische Rundhütten, die es an die Gegenwart anzupassen gilt.

Im Zentrum ihrer Überlegungen steht eine aufgelockerte Stadtform, in der sich die Nutzungen stark mischen und überlagern. Die alltäglichen Wege sollen dadurch kurz bleiben, während überschaubare Nachbarschaften zugleich den produktiven Austausch zwischen den Bewohnern fördern. 

Die runde Form sichert dabei die Kompaktheit der neuen Siedlungen– anstatt einfach weiterzuwachsen, soll lieber die nächste dieser sogenannten „Maker Towns“ entstehen. Eine vergebliche Hoffnung? Nicht unbedingt, wie die Macher mit Verweis auf ihr mitteleuropäisches Heimatland anmerken. Gerade der süddeutsche Raum könne nämlich als Vorbild gelten – mit den zahllosen mittelständischen Unternehmen, die dort in jeder Kleinstadt anzutreffen sind. (sb)

 

     

14.01.16  Was gibt  es Neues in Toke Jaawii 

(Es gibt verschiedene Schreibweisen von Toke… , ich habe mich  jetzt mit mir  geeinigt).

      

Ein Bericht von meiner Reise im August 2015 und mehr.

      

Im Vergleich zu Toke haben wir mit unseren Schulen  in Ambo eher ein „Luxus-Problem“ (Guck:  Ev. Kirche Zornheim Äthiopien). Wir, Moroda Mossa (immer noch Macher in Ambo und Toke), Yadessa Abdi (hofnungsvolles 22Jähriges Nachwuchstalent) und Ich (Mr. Errrbert, der noch immer Ungeduldige).

      

Wir schafften es immer noch nicht in einem Tag mit  einem „Bus“ 200 km nach Eira zu gelangen.  

In Eira, eine Kleinstadt mit einer großen Klink,  fanden wir den Fehler, der eine von zwei großen Waschmaschinen  lahm legte. Werner Linz, ein Freund, der diese vor langer Zeit installiert hatte, war im Oktober dort und baute die defekte Maschine total um (bravo). Die Arbeiter vor Ort werden ihm nicht  sonderlich dankbar sein, da sie keine Schicht mehr arbeiten müssen und dadurch weniger Lohn erhalten (über die Aktion „Waschmaschine“ könnte ein guter Literat einen Bestseller verfassen). 

      

Einen Tag später Ankunft in der Stadt Alem Teferie (Haro Sabu),  beschwerliche 12 km von der Schule in Toke Jaawii entfernt. 

Aus Zeitmangel und wegen der Regenzeit konnten wir die Schule nicht besuchen. Fünf Bälle, die als unzerstörbar gelten, hatte ich im Gepäck. Bei wachsenden Schülerzahlen braucht es mehr.

      

Ein Palaver fand zwei Tage lang in Alem Teferi statt, mit Mr Moroda (Graue Eminenz), Mr. Melasse (Apothekenbesitzer und Schulfinanzchef), Mr. Jabesa (Pastor und Mitmanager),

Mr. Taffase (Mithelfer), Yadessa und mir. Drei Mitvorstandsmitglieder (Toke Board)  vor Ort, werden in     Augenhöhe auf dem Laufenden gehalten.

      

Beschlossen wurde, dass der Vorstand (Board) bei dem Regional- Government  vorspricht und das Konto mit 3000 € vorweist, um die Ernsthaftigkeit der Schulerweiterung aufzuzeigen und einen        befahrbaren Weg nach Toke baut, unter Mithilfe der Eingeborenen.

      

Anfang Dezember erhielt ich einige erfreuliche Nachrichten:  

Es werden drei alternative Wege zu der Schule verhandelt.  

Der Kindergarten (Vorschule),  bei der einbezogenen nahe gelegen Kirche auf Toke Jaawii, wurde erweitert. Einiges an bescheidenem  Schulmöbel wurde aus Alem Teferi  herangetragen (alles noch Hand-und Beinarbeit)

      

Weiter soll die nächsten Jahre eine erträgliche Wasser und dann eine Stromversorgung erfolgen.

      

Ich plane die nächste Reise nach Äthiopien ca. am 15.3.2016.

      

Zur Zeit gibt es hausgemachte Unruhen um Addis mit vielen Toten. Die undemokratische Regierung strebt ein chinesenähnliches Wirtschaftswachstum an. Wenn ein weiteres Flüchtlingsdrama verhindert werden soll, dann sind Taten notwendig:  Hungerbeseitigung, Gesundheit, Schulbildung, weitere Ausbildung, Existenzschaffung, Lebensfreude und  Gottvertrauen. 

      

Wer am Spenden Freude hat und einen freundlichen Blick von unserem Herrgott/Göttin mag,            

bitte an 

Ev. Kirche Zornheim 

DE20551900000603965013  

Stichwort „Toke Jaawii Herbert“ 

Susen Durst kann eine Spenden-Quittung ausstellen.  

            

 Gruß HerrBert 14.01.2016

                                                   


14.02.15 Ambo-Alam Taferi Reise Dezember/Januar


 

Nachdem Yolantha, Sina und Herbert eine ereignisreiche Zeit in Ambo und Alem Taferi/Toke Jaawee hatten, gibt es positive, stetige Entwicklungen.

Siehe: Bericht zur Reise im Januar 2015

 

 2012 habe ich es mir zur Aufgabe gemacht ein neues     Projekt mit auf die Beine zu stellen: 

Das "Projekt Toke Jaawii"
oder
"Hundee Guddina Moroda Mossa",
ein Schulprojekt.
 

Mit Spenden, Veranstaltungen und Hoffesten versuche ich dieses Projekt zu finanzieren.

(Hundee Guddina = Wurzel der Entwicklung, Moroda Mossa ist einer meiner Partner vor Ort und in Toke Jaawii geboren)

 

Äthiopien zählt (noch) zu einem der ärmsten Ländern der Welt.  Bildung und Good Government ist ein Schlüssel aus der Armutsfalle.  

Große Teile der Erwachsenen sind Analphabeten, weil es nicht genügend Schulen gibt. Und bei denen, die es gibt, ist die Qualität und der Zustand oft miserabel.

Die Menschen dort haben sich damit nicht abgefunden! 


Seit 2008 bin in Äthiopien an einem Schulprojekt im Ambo engagiert. Siehe  http://www.ekg-zornheim.de/  (bitte anklicken) 

 

Das neue Projekt liegt etwa 350km westlich von Addis Abbeba. Bis vor kurzem war dies noch eine recht anstrengende, ereignisreiche dreitägige Reise.   

"Hundee Guddinaa Moroda Mossa"


Bild oben  

in einer "Nobelherberge": Das Orgateam Moroda (links) und Melasse mit Injera, Wott - das Bier trinke ich.  

 

Karte Ähtiopien

    

Karte: Toke Jaawee liegt in der Nähe von Dembi Dolo (am linken Bildrand) 

 

Das Organisationsteam besteht aus Moroda Mossa (geboren in Toke Jaawii),  den Ältesten aus Toke Jaawii, Malesse (lebt in der Stadt Alem Teferi) und mir.
Malesse ist Apothekenbesitzer und Heilpraktiker und kümmert sich um die Finanzen.

 

Januar 2012 Äthiopien


Bilder oben: das Chaos hat einen Namen ......Addis   


1  

Bilder oben:
- Der Klassenraum der Klasse 4 ist noch nicht ganz fertig.
- Die Ältesten und Helfer bringen Tische und Bänke aus Alem Taferi (ca. 4 Std. Wegezeit).  

- Kids treten singend vor unseren Herren.

- Wir diskutieren mit 40 Männern über die Zukunft.

 

Bild unten: Hilf die selbst, so hilft Dir Gott.

Kinderarbeit sieht anders aus! 

 

Unser Plan ist es eine Schule mit vier Schulgebäuden,  Toiletten und einem Lehrergebäude zu errichten. Außerdem soll eine Straße gebaut werden, um eine schnelle Verbindung zu nächstgelegenen Stadt Alem Teferi (12km) zu schaffen. Auch die Strom- und Wasserversorgung soll organisiert werden, um den Lebensstandard zu verbessern und Infektionen durch verunreinigtes Wasser zu verhindern.
(Flöhe gibt's fast überall kostenlos.
)  

In Deutschland wäre das so nicht möglich, da der Staat alles regelt (überregelt?).  

 

Persönliche Eindrücke 

Afrika wurde jahrhundertelang ausgebeutet und wird es immer noch. Ich versuche ein wenig zurück zu geben und  nicht nur zu nehmen.
Der Staat Äthiopien ist im Wandel. Nach vielen Gesprächen vor Ort kann ich sagen, dass die Regierenden einen guten Eindruck auf die Menschen machen.
 

Weiße sind dort übrigens eine Seltenheit. (Es gibt eben kaum etwas zu "holen").
Steuereinnahmen gibt es kaum, da es nur wenig Handwerk und Industrie gibt. Und die wenigen Reichen drücken sich oft vor Zahlungen und "optimieren" ihre Steuern. (Kommt mir irgendwie bekannt vor.)

Die Menschen sind mit ihren Kinderwünschen bescheidener geworden.  

Government, Kirche, wir und vielleicht "Menschen für Menschen" (Karlheinz Böhm - "Mann von der Sissi") wollen etwas auf die Beine stellen.  


1  

 

 

Bilder oben:  

- Neues Gebäude, Schüler 2.- 4. Klasse, Kindergarten 

(10m hinter dem Bau soll bald paralell ein Klassenraum für die Klassen 5.-8. enstehen.

10m rechts von dem Bau ersteht dann ein Gebäude mit Bibllothek, Abstellraum und Werkstatt.

10m dahinter ein Gebäude mit Lehrerwohnungen. 

Bilder 2.Reihe Ankunft vor dem von uns neu gebauten Gebäude

- Die Ältesten der Schule (Orgateam)

                      

 

Ausblick              

Ach, die Schule braucht noch: Wasser, Strom, Lehrer, Bücher, Hefte, Schulmöbel, und . . .     

Wir haben die Zustimmung der Regierung.  

 

Wir könnten weiter organisieren eine Schule 8.-12.Klasse, eine Handwerkerschule . . .        

(Arbeit ist der Feind der Trägheit und Langeweile.)  

Nach der "Regelschule" kommt oft die Arbeitslosigkeit.

Diesen Skandal kennen wir auch in weiten Teilen Europas.

 

UN WEIDER ? 

Mein Ziel ist es Gott zu gefallen (und nicht den Menschen). 

 

 

Vater geht mit Kindern in die Schule

 

Bild oben: Hier geht in unsere Schule, ein Papa mit seinem großen Sohn. Beide besuchen die gleiche 4. Klasse. Der noch nicht so Große geht in unserem Kindergarten.  

 

Gruß

HerrBert

 

Ach so - wer mithelfen will . . . 

Spenden: Stichwort HerrBert Toke Jaawii

Volksbank Mainz (BLZ 551 900 00)  Konto 603965013

IBAN DE20 5519 0000 0603 965013  BIC MVBMDE55   

 Konto, Evangelische Kirchengemeinde Zornheim

Spendenquittungen sind möglich. 


 

Zur goldenen Hochzeit herzlichen Dank für die großzügige Spende an Chrissi und Hainz Hemming, weiter so ihr Beide! Ebenfalls Danke Herr Bundies, Norbert und Jomb, Dennis, Hilde und Vera, sowie die Kemlers...   

  

 

 

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