Politik


Zuletzt erworbene Erkenntnisse von Hansfried: Wenn früher,  ein König dem anderen König die Geliebte ausgespannt hat, gab es oft Krieg.

 

Hunderttausende (100 000...) Soldaten und unbeteiligte Menschen starben erbärmlich.

Und Heute??? 


Gruß HerrBert

 

Hoffnung 2019


März 2019

Montag, 11. März 2019, 17:30 Uhr, Gutenbergplatz Mainz

Mondays for Future
Solidarität mit Fridays for Future

Mainzer*innen unterstützen die Forderungen der streikenden Schüler*innen:

Zukunft!
Für unser Klima, für Demokratie, für soziale Gerechtigkeit, für Europa!

Eine Initiative von:
BUND, Mehr Demokratie RLP, European May, BI Energiewende Mainz, IRP, AbL-RLP, Linkswärts, Attac Mainz, DFG-VK Mainz. 

In Solidarität mit der Schülerstreikbewegung Fridays for Future haben sich zahlreiche NGOs in Mainz zum Aktionsbündnis Mondays for Future zusammengeschlossen. Mit Blick auf die Kommunal- und Europawahlen werden wir im März, April und Mai jeden 2. Montag für Zukunft auf die Straße gehen, Zukunft für unser Klima, für Demokratie, für soziale Gerechtigkeit, für Europa. In Anlehnung an die Montagsspaziergänge gegen Atomkraft werden zeitgleich in Koblenz und weiteren Städten Demonstrationen stattfinden. Wir können die mutigen Schülerinnen und Schüler mit ihren dringenden Forderungen nicht im Stich lassen. 
Am 11. März 2019 befindet sich die Atomkatastrophe von Fukushima im achten Jahr. Dieses grauenvolle Zeugnis verfehlter Energiepolitik ist für uns Ansporn, jetzt erst recht mit Zuversicht und Power eine Zukunft mit Erneuerbaren, mit kollektiver Selbstbestimmung, mit Klima- und sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. Durch unsere Bewegung soll sich die EU zu unserem Europa weiterentwickeln. 

Termine: 11. März, 8. April, 13. Mai jeweils 17:30 am Gutenbergplatz Mainz. 

Vormerken und weitersagen: 18. Mai, große, bunte Demo in Mainz und Koblenz (und anderen Städten?)

Februar 2019

Wettrüsten  2019!?

Ein noch stärkeres Wettrüsten 2019 scheint wieder möglich seit dem „Kalten Krieg“.

Die Machthaber Rußlands (nicht das Volk Rußlands) geben ca. 62Milliarden für Ihre Kriegsmaschinerie aus.

Das Westbündnis USA, Europa und Staaten mehr geben ca 1Billion 2019 aus.

Meine Forderung: Deutschland gleicht sich an Ausgaben von den Ostmachthabern an.

So könnte ein Betrag von unter 20 Milliarden für Deutschland 2019 heraus kommen.

Weiterhin sollten endlich alle Atomwaffen in Deutschland verschrottet  oder in die USA abgezogen werden.

In Moment sieht es nach einer Modernisierung der Waffen aus.

Ich fordere eine Einseitige Atomwaffen-Abrüstung der Westpartner.

Gruß

HerrBert

Januar 2019

Signaturwaffe


Eine Signaturwaffe (engl. smart gun) ist eine Schusswaffe, die ausschließlich durch eine autorisierte Person abgefeuert werden kann. Durch diese Sicherheitsfunktion kann eine missbräuchliche Verwendung durch Dritte vermieden werden. [1] Während das Konzept für solche Waffen bereits seit längerer Zeit bekannt ist und in der Populärkultur, insbesondere in Actionfilmen, wiederholt dargestellt wurde, gibt es entsprechende Prototypen erst seit wenigen Jahren.

Funktionsweise

Signaturwaffen werden durch eine Zugangsberechtigung geschützt, die überwiegend auf elektronischen Schaltungen basiert. [3] Hierfür können beispielsweise biometrische Daten oder PIN-Verfahren genutzt werden. [3] Ebenso ist die Implantierung eines Verichips unter die Haut des Waffenbesitzers möglich, was von Datenschützern jedoch stark kritisiert wird. [4] Weitere Autorisierungsmethoden stellen RFID-Chips und magnetische Ringe dar. Letztere haben bereits eine Praxistauglichkeit erreicht. [5][6][7] Damit eine Elektronik das nicht autorisierte Abfeuern einer Signaturwaffe verhindern kann, muss eine Schnittstelle zwischen der Sicherungselektronik und der Waffenmechanik existieren. [3]

Systeme mit RFID-Identifizierung werden bereits am Markt angeboten, wie das von Armatix, bei dem der Chip in einer Armbanduhr integriert ist, der die Waffe freischaltet. [8]

Im Herbst 2012 wurde mit dem Würkner-Personal-Weapon-Lock (WPW-Lock) ein neuer Ansatz vorgestellt, der mit der Logik, dass eine Waffe nur in die Hand oder das Holsters ihres Besitzers gehört, eine neue Herangehensweise zur Lösung des Problems eröffnet. WPW-Lock basiert auf folgendem Prinzip. Die Waffe wird durch ein Entriegelungselement (Schlüssel, RFID, Barcode etc.) entriegelt und dieser Aktivzustand wird durch einen Griffsensor (mechanischer Hebel, beliebiger elektronischer Sensor wie beispielsweise Ultraschall) aufrechterhalten, solange die Waffe ununterbrochen in der Hand gehalten wird. Vorteil dieses Ansatzes ist, dass er auch rein mechanisch verwirklicht werden kann, dass elektronische Lösungen nicht durch Jammer gestört werden können und dass er die Sicherheit im Umgang mit Waffen extrem erhöht, da jede abgelegte oder entwendete Waffe sofort automatisch dauerhaft gesperrt ist. [9]

]

August 2018

Äthiopien: Kein Außnahmezustand mehr. Ein neuer Präsident ist im Amt, es sieht gut aus. Frieden mit Eritrea.

Alle Demokraten besonders die Verantwortlichen, bitte jetzt Freiheit und den Rechtsstaat weiter unterstützen und fordern. In den meisten anderen afrikanischen Ländern sollte ein solcher Weg eingeschlagen werden.

Einfach Geld dorthin zu schicken, ist der falsche Weg. Die Westwirtschaft muß dort gerecht und nachhaltig investieren.

Seltsam ist, "Westdemokratien", wie Ungarn, Polen usw. verlangen nach einem "Starken Mann" und geben damit immer mehr Demokratie auf. 



Juli 2018

„Häuser und Herzen öffnen“ schrieb Roland Vogt  (Grünes Urgestein) zum Welt-Flüchtlingsthema.

Ich habe Roland vor 5 Jahren bei einer Friedenssitzung in  Mainz kennengelernt.

Nach Ende von Diskussionen lud er mich in eine nebenliegende  Pizzeria ein.     

Ich erinnerte ihn an einen oft genutzten Weinbauer-Treffpunkt, bei den Urgrünentreffen mit Dutschke, Fischer, und vielen mehr.

Das waren für mich zwei unvergessene Stunden für die ich dem  Ausnahmetyp Roland sehr dankbar bin.

Gott wird Ihm wohlwollend auf die Schulter klopfen.

Herzliche Grüße an die Angehörigen

 

Öko-Weinbauer 

Braunbeck HerrBert 

 

Jahr 2016

An einem Fluss wohnend begraben täglich Christen und Moslems stromabwärts getriebene und ans Ufer geschwemmte Leichen. Manch vorbeikommender Reisender fragt: „Wollt Ihr nicht flussaufwärts ziehen und die Mörder stoppen?“

Am meisten bewegt mich z.Zt das Abschlachten und Morden von Menschen in Syrien sowie im Irak und die daraus resultierende Flüchtlingsproblematik.

Vor weit über 20 Jahren im Jugoslawienkonflikt hätte eine Zustimmung zu einem UN-Militärfliegereinsatz und einem Aufmarsch von 5000 zusätzlichen Soldaten heranrückende serbische Truppen den dortigen Krieg sehr wahrscheinlich verhindern können. 

Im Syrienkrieg wäre es ungleich schwieriger aber möglich gewesen. Man hat es nicht einmal fertiggebracht, wie Herr Erdogan schon antrug eine 100km lange und 30km breite Schutzzone an der Grenze Syriens zu errichten. Zumal eben dort später ein Kurdenland errichtet werden könnte.

Von Realisten ist erkannt worden, dass z. B. in den früheren jugoslawischen Ländern oder Afghanistan eine dauerhafte Befriedung bis zu einem Generationswechsel und mehr andauern kann.

Jetzt kann es ein sinnvoller Weg sein, wie in Ramadi geschehen, dass man nach einer Vorwarnung Städte und Gebiete befreit und den Menschen vor Ort Schutz gewährt.

Ca. 30 000 zu allem entschlossene IS-Mörder sollten auszuschalten sein.

Mit den Gewaltbereiten und Mördern Assad wie Putin ist anschließend eine weitere Lösung möglich.

Dass Assads Abwurf von Fassbomben in der Vergangenheit und heute von Kriegsschiffen aus nicht verhindert wird, ist ein weiteres Versagen der „Ego-Völkergemeinschaft“.

Schuld werden wir uns mit Entscheidungen weiterhin aufladen, die Frage ist an welcher Stelle werden wir am wenigsten schuldig.


Gruss

Braunbeck HerrBert 



"Die in Luxus und Wohlleben Schwelgenden sind es, welche die Mode angeben, der die Herde so willig folgt." 
Henry David Thoreau

 

 

02.. Oktober 2015

Ein "schlechter" Frieden ist immer nochbesser als ein "guter Krieg.

Wenn wir das nicht hinkriegen, ist das mit den Flüchtlingsströmen erst der Anfang!!


 

25. Oktober 2015  Schreiben an Grünenpolitiker 

Hi, gude Daniel, Karl Wilhelm

Bravo!!!

Als die Arbeitslosenquote hoch war, schlug ich vor: Stellt bei  zehn Arbeitern einen dazu und schon hätten wir Vollbeschäftigung.

Stellen wir bei elf Fußballern einen dazu oder nehmen einen weg, muss dies nicht spielentscheidend sein.

 

Solches angewandt bei der Flüchtlingspolitik könnten wir  Germans 8 Millionen Menschen aufnehmen. Dies ist sehr vereinfacht dargestellt, aber möglich.

 

Auch unserm Herr und Gott würde es  sehr gefallen. Dem Mutigen gehört die Welt!!
Nehmen wir diese historische Herausforderung an und  fangen  vielleicht endlich an mehr zu teilen.  
   

Braunbeck HerrBert
Zornheim

 

 

12. Dezember 2014 

Wie kommt man in die Köpfe der Mordbereiten?  

Gehirnwäsche einmal Positiv?!

Mit dem weltweiten Morden darf es so nicht weitergehen. Besonders religiös motivierte Selbstmordattentate sind Folge einer hasseingeflössten Gehirnwäsche an Menschen.

In Nordkorea ist zu großen Teilen ein ganzes Volk solch einer Werbepropaganda aufgesessen und steht trotz aller Ungerechtigkeit, meist hinter ihren politischen Anführern.

Es sollte religiös manipulierten Gläubigen, fundamentalen Hasspredigern weltweit das Handwerk gelegt werden.

Die meisten von Ihnen sind  bekannt und man sollte  deren schwachsinnige Parolen offenlegen und mit Aussagen aus den Religionsbüchern (Heiligen Schriften) argumentativ widerlegen.   

Geeignete Psychologen, Soziologen und fähige Werbestrategen könnten Strategien ausarbeiten, die unter die Menschen gebracht werden, besonders an die Religionsschüler. Mit Beharrlichkeit und ständigem Wiederholen werden die Prediger bloß gestellt und unglaubwürdig, auch gilt dies für alle gewaltbereiten Fundamentalisten.

An jedem Pfosten oder frei beklebaren Fläche sollte intelligente Werbung gegen Gewalt angebracht werden, ebenso im Radio, TV, Internet, beschriebene Geschenkartikel, Filme, Kugelschreiber, Taxiflächen, Teller, Tassen und und..

Sollten für die Verteiler Risiken entstehen, so gilt es ein intelligentes Aufstellen und Verbreiten der Friedensbotschaften zu erstellen.

Die Lebensmittelindustrie (Cola, Burger etc.) schafft es mit hohem finanziellem Werbeaufwand auch wenig gesunde Produkte in jedem Winkel der Erde anzupreisen. 

Allein die deutsche Zigarettenindustrie gibt jährlich 199 Millionen Euro für Werbung aus. 

An diesen Beispielen wird klar, dass 5 Milliarden Euro pro Jahr für dieses Projekt  nicht unerschwinglich und irreal sind.

Sie können von einer friedliebenden Weltgemeinschaft aufgebracht werden.  


Braunbeck HerrBert 

Zornheim    

 

 

13. Dezember 2014

Reklame für Toleranz oder den Frieden herbei werben!

Wer einem Menschen das Leben nimmt, handelt zutiefst unrecht.

 

Bei Notwehr ist die Erlaubnis umstritten.
Die fehlgeleiteten Krieger und Selbstmörder sind gelehrt worden zu morden, dass sie meinen, im Recht zu sein und sogar eine Belohnung im religiösen Sinne erwarten können (Jungfrauen, Reichtum, Hochachtung, Sinnerfüllung usw.).
Hier gab es von Religionsführern Widerspruch, es folgten sogar Demonstrationen.
Ich meine, diese Aufforderungen zum nicht Töten waren viel zu schwach.
Im Negativen erfahren wir täglich, wie wir durch "intelligente" Werbung manipuliert werden und gar Kriege hiermit verursacht werden.  

Auch gibt es gute, intelligente Werbung. Ich frage mich schon lange, wieso setzen wir diese nicht im Friedenssinne verstärkt ein.

 Angefangen von Plakaten (Text: "Wer tötet, ist gegen Gott gegen die Gesellschaft und sich selbst"), Radiowerbung, Fernsehwerbung, Internet, Flyer, Plakate, Puppentheater und, und...

Dies einfach, eingängig und klar und täglich.
 

Die Botschaft: Wer einen Menschen vorsätzlich umbringt, handelt gegen Menschenrechte.

Im religiösen Sinne handelt er/sie im höchsten Maße gegen Gott.

Alle Religionsführer, Religionslehrer, Priester, Imame.., deren Ansage muss sein: Wer vorsätzlich ohne Reue Menschen tötet,  wird aus allen Familien, Religionsgemeinschaften, Gesellschafften und Staaten ausgeschlossen. 
Diese Botschaft (die Hadsch erleben 2,5 Millionen Besucher) angesichts jetziger Religionskriege, ist schon lange überfällig und sollte aggressiv (siehe Jesu und Tempelaustreibung) verbreitet werden.
Ständige Menschenrechts- und Gottes- Friedensnachrichten, gut verpackt, sollten wirken und weitergetragen werden.

Uns sollten 5 Milliarden Euro weltweit zu Anfang nicht zu viel sein. (Wer zahlt: Weltgemeinschaft, UN, EU, Weltbank, NGO's, Stiftungen, Privat..) 

Mac- und Cola-Läden bringen dies in kurzer Zeit locker zusammen. Die haben es geschafft mit hoch qualifizierter unanständiger Werbung Milliarden von Menschen zu fangen.


Braunbeck HerrBert



13. Dezember 2014

Friede mit uns allen! 

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen (Jesus von Nazaret).

In Syrien und außerhalb Syriens sind mehrere Millionen Menschen auf der Flucht oder in Lagern, um ihren Peinigern zu entgehen. Angenommen wird, dass mehr als 250 000 Menschen ermordet worden sind.

Die international Mächtigen haben es nicht geschafft einen Puffer im Land für bedrohte Menschen zu schaffen, geschweige die Kriegsparteien auseinander zu bringen.

Durch zu spätes Eingreifen hat man die Chance verpasst Leben zu retten.

Menschenrecht stehen immer vor Landesrecht?

Mord- und Folterberichte im Land sind bestens bekannt. Einzelschicksale zeigen das Leid noch deutlicher. Ein Eingreifen durch ein europäisches Bündnis schien unmöglich.

Die Geschichte wird unser Versagen noch viel  deutlicher machen und uns beschämen. In weitere Details zu gehen würde jetzt zu weit führen.


Ich möchte jetzt unser „Grünes Gewissen“ ansprechen.

Spätestens im Jugoslawienkrieg haben wir unseren pazifistischen Anspruch aufgegeben.  

Ich meine mit Recht hier wie dort stellt sich die Frage, wo wurden und werden wir am wenigsten schuldig. 

 

Es muss ein Plan her, der durch ein Eingreifen notfalls auch mit Gewalt, den Bürgerkrieg stoppt. Der Internationale Gerichtshof soll endlich aktiv werden. Einen Plan scheint es nicht zu geben.

Doch ein Teil der Völkergemeinschaft ist jetzt wohl doch bereit einzugreifen, da ein weiteres Abschlachten von ISIS-Mördern an Menschen begonnen hat und abläuft.

Ein Krieg mit Bodentruppen in Syrien ist unausweichlich. Wird da Assad mit "abgeräumt" ?

Warum werden gelieferte Waffen nicht mit einem Chip ausgestattet, um sie bei Notwendikeit lahm zu legen?


Gruss

Braunbeck HerrBert